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FACE2face_PLUS@Penzberg

17. Oktober 2021 | 17:00 19:00

TEUFELSWERK & ENGELSGABE:

17:00 Konzert in der Großen Stadthalle Penzberg (Michael-Pfalzgraf-Platz 1), davor (optional) Impulsführung durch die aktuelle Ausstellung im Museum Penzberg (Beginn: 15:30).

Expressionismus und Bergbau – das sind die beiden Schwerpunkte im Museum Sammlung Campendonk in Penzberg. Die aktuelle Sonderausstellung „Ringsum Schönheit“ nimmt dabei das Kunstgewerbe in den Fokus: Kunst und Leben gehörten für viele avantgardistische Künstler zusammen. Töpfern, Schnitzen, Sticken sowie Raum- und Möbelgestaltung wurden als gleichrangige Ausdrucksform zeitgemäßen Kunstschaffens anerkannt.

Für die Reihe FACE2face@MuSeenLandschaft bietet das aktuelle Ausstellungsprogramm einen besonderen Anreiz, der Frage nach dem Material und der Physikalität der Klangschöpfung in zeitgenössischer Musik nachzugehen und sich dabei auch musikalisch inhaltlich mit der Geschichte des Bergbaus in Penzberg auseinander zu setzen.

Besondere „Wechselbeziehungen“ stehen auch im Fokus des Festivals, das bei dem Konzert in der Stadthalle Penzberg seine erste Saison unter dem Programm gestaltenden Jahresmotto „Teufelswerk & Engelsgabe“ (frei nach dem Bild von Hieronymus Bosch „Der Garten der Lüste“) feiert.

Auf dem Programm stehen Werke von Vinko Globokar, Louis Andriessen, Rebecca Saunders und Christina Athinodorou (UA), ein Auftragswerk von Code Modern.

der/gelbe/klang | Lorenz Chen (Violine) | Mathias Lachenmayr (Percussion)
Armando Merino (Musikalische Leitung)

Shoshana Liessmann (Moderation und Kuratierung)



Kombiticket (Museum + Konzert):
23 / 15 € (erm. Schüler/Student*innen, Schwerbehinderte)
zzgl. VVK-Gebühren

VVK: online & GAP-/MünchenTicket


Museum Penzberg – Sammlung Campendonk

Am Museum 1
82377 Penzberg, Deutschland
08852 813 480
https://www.museum-penzberg.de

Projektpartner: MuSeenLandschaft ExpressionismusStadt Penzberg, Museum Sammlung Campendonk.
Mit freundlicher Unterstützung der Fa. Roche.
Gefördert wird das Projekt von der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung, der GEMA-Stiftung und dem Landkreis Weilheim

Heinrich Campendonk, Pferd, Gems, Kuh, um 1913, Stickereientwurf
© VG Bild-Kunst, Bonn 2021

In eigener Sache: Während den Veranstaltungen werden Fotos und / oder Filme zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit des Festivals Code Modern gemacht. In der Regel werden Sie darauf vor Ort noch mal zu Beginn hingewiesen. Bei Fragen und Anliegen zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte wenden Sie sich bitte an unser Veranstaltungspersonal.

Die Öffnung der Spielstätte richtet sich nach den geltenden Corona-Bestimmungen des jeweiligen Landkreises. Tagesaktuelle Informationen sind meist über die Homepages der Veranstaltungsorte oder Gemeinden erhältlich. Wir möchten alle Besucher bitten sich an die gesetzlichen Hygieneregeln und Sicherheitsvorgaben zu halten.


Code Modern wird unterstützt vom Kulturfonds Bayern KUNST, dem Regierungsbezirk Oberbayern sowie weiteren Projektpartnern und institutionellen Förderern.